„TaMMel TaMMel“ Kindercafé in Wuppertal

Die Sonne scheint zwar zum Glück noch, aber bald werden die Tage wieder kürzer und dunkler. Jarle, Papa und ich sind eigentlich jeden Tag draußen, sei es im Wald, auf dem Spielplatz oder im Park. Der kleine König liebt, braucht und genießt die frische Luft. Dennoch benötigen wir eine Alternative, wenn wir mal nicht raus können und da sind wir dieses Jahr auf das zauberhafte „TaMMel TaMMel“ gestoßen.Wir haben schon einige Kindercafés besucht, aber das „TaMMel TaMMel“ hat es uns und vor allem dem kleinen Zaubermann besonders angetan.

Wir wollten uns mit Freunden aus Wuppertal treffen, um mal wieder ausgiebig zu quatschen und gleichzeitig sollte dies aber für den Zaubermann keine lahme Veranstaltung werden, also habe ich mich durch das Netz gegoogelt und bin dann auch relativ schnell fündig geworden. Das „TaMMel TaMMel“ hat im März 2016 seine Neueröffnung gefeiert und ist von uns (Essen) super schnell über die Autobahn erreichbar. Ihr könnt das „TaMMel TaMMel“ aber auch mit der schönen Wuppertaler Schwebebahn erreichen oder ganz easy mit dem Bus. Wenn ihr euch zu Fuß auf die Reise macht, könnt ihr sogar den Buggy auf einer kleinen Stellfläche parken und bekommt ein Fahrradschloss, damit ihr eurer Kind am Ende des Tages nicht nach Hause tragen müsst.

Schon bei der Ankunft wurden wir sehr herzlich in Empfang genommen, der erste Eindruck war also schon mal perfekt..

Direkt im Eingangsbereich befindet sich ein Sandkasten mit Schaufelchen, Eimer und allem pipapo. Wir sind aber erstmal am Sandkasten vorbei, da der Zaubermann sich gerne komplett mit Sand paniert und das wollten wir solange wie möglich hinaus zögern. Im hinteren (sehr großen) Bereich des Cafés befinden sich bunte Matten, die zum Toben einladen. Hier konnte Jarle in einer Babyschaukel schaukeln, im Kinderzelt mit Bällen toben, klettern und vor allem (und das ist dem Zaubermann immer ein besonderes Anliegen!!!) viel rennen und entdecken, ohne, dass wir ihm ständig im Nacken hingen. In anderen Kindercafés haben wir oft das Problem, dass der Zaubermann auf eine Gelegenheit wartet zu fliehen, sobald jemand das Café verlässt oder betritt. Im „TaMMel TaMMel“ ist das nicht möglich, da sich vor der Tür ein Gitter befindet, das beim Betreten oder Verlassen wieder geschlossen wird.

Kindercafe 3.jpg

Das „TaMMel TaMMel“ bietet einerseits viel Platz für die Kiddies, um sich frei zu bewegen, ist aber andererseits aufgrund der großen Krabbelfläche total übersichtlich. Wir haben Jarle kaum aus den Augen verlieren können und wenn, dann wussten wir, dass ihm nichts passieren wird und nichts passieren kann.

Kindercafe 1

Nicht nur für Jarle war der Tag im „TaMMel TaMMel“ ein tolles Erlebnis, auch wir Erwachsenen haben die Zeit in vollen Zügen genießen können. Neben zahlreichen Leckereien für Kinder gibt es dort Kaffee, Kuchen und der Papa hatte einen belegten Bagel.

Das „TaMMel TaMMel“ ist fast durchgehend verglast, es kommt also von allen Seiten Licht herein und entlang der großen Fenster sind Sitzbänke von denen aus man beim Käffchen die Schwebebahn beobachten kann. Ich finde den Standort für das Café wirklich super gewählt.

Wenn ihr also mal keine Idee für eine Unternehmung mit den Kindern habt, dann schaut unbedingt mal ins „TaMMel TaMMel“ .Egal von wo ihr kommt, der Weg lohnt sich, der Eintritt ist günstig und eure Kinder werden es euch danken :).

Vielleicht sieht man sich ja dort.

Liebe Grüße,

Marie

Übrigens: Das „TaMMel TaMMel“ bietet auch Kurse an, Informationen dazu sowie zur Anfahrt findet ihr auf http://www.tammeltammel.de

 

 

 

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